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Änderung der Hauptsatzung: Poltern, statt argumentieren

Mit Verwunderung reagiert die Junge Union Eschborn auf eine Äußerung des SPD-Stadtverordneten Thomas Barz.

Dieser hatte in der Stadtverordnetenversammlung am vergangenen Donnerstag der CDU / FDP-Koalition vorgeworfen, sie sei eine "Eschborner Variante der Illuminati". Die Junge Union (JU) weist diesen Vorwurf als groben Unfug zurück. "Bei der SPD scheint man ob der bevorstehenden Kommunalwahl nervös zu werden, sodass anstelle von Argumenten nun die Keulen fliegen", kritisiert der JU-Vorsitzende Frederic Schneider die Äußerung des SPD-Stadtverordneten.

In der Politik sei es Gang und Gebe, dass sich die Mehrheitsverhältnisse in der Stadtverordnetenversammlung auch in den Ausschüssen widerspiegeln, erläutert der JU-Vorsitzende der SPD das Ein-mal-eins der Kommunalpolitik. Schneider weiter: "Wenn die SPD mit dieser Tatsache ein Problem hat, sollte sie sich um andere Mehrheiten bemühen, aber anscheinend fehlt ihr dafür ein inhaltliches Konzept."

Veröffentlicht am Sonntag, 28. Februar 2010 von Frederic Schneider.
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