Am Funkturm die Zähne ausgebissen: FW suchen dringend neues Thema?

Als bittere Enttäuschung bilanziert die Junge Union Eschborn die ersten Wochen der Freien Wähler (FWE) in der Eschborner Stadtverordnetenversammlung.
Statt konstruktiv zu wirken und aktiv, gerne auch kritisch die städtische Politik mit zu gestalten, schürt die Wählervereinigung lediglich Verdacht und gegenseitiges Misstrauen – eine Entwicklung, die der Stadt Eschborn und ihren Bürgern nicht gut tut. Die Junge Union sieht hierbei vor allem die jüngste Pressemitteilung des ehemaligen FDP-Politikers und heutigen FWE-Fraktionsvorsitzenden Michael Bauer als warnendes Beispiel: Ohne sachliche Grundlage wird behauptet, die Stadt Eschborn wolle örtliche Kindertagesstätten privatisieren. Sowohl Bürgermeister als auch Erster Stadtrat dementierten dies prompt - nach Ansicht der JU völlig zu Recht. Die Freien Wähler bleiben indes - ohne jegliche Fakten zu nennen - dabei, es habe im Rathaus sicherlich dahingehende Gedankenspiele gegeben. Die JU lehnt diesen unfundierten Populismus als einer demokratischen Partei unwürdig ab. Gleichzeitig hofft die Junge Union, dass die FWE zukünftig in die sachlich-konstruktive Oppositionspolitik einsteigt.
Veröffentlicht am Donnerstag, 21. Juli 2011 von Frederic Schneider.
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