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DSL-Versorgung in Niederhöchstadt: Die JU bleibt dran!

DSL
Nach ihrer Pressemitteilung vom 15. März hat die Junge Union in Eschborn weiteren zahlreichen Zuspruch aus der Bevölkerung erhalten.

Bürgerinnen und Bürger berichteten der CDU-Jugendorganisation von ihren Erfahrungen mit DSL-Anschlüssen in Niederhöchstadt. "Dabei stellte sich heraus, dass den Bürger teilweise sogar nur DSL mit 384 KBit/s zur Verfügung steht, also noch weniger als DSL 1000, wie von uns kritisiert", bemerkt der JU-Vorsitzende, Frederic Schneider.

"Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass langsame Verbindungen, vor allem in Mehrpersonenhaushalten, das Internetsurfen praktisch unmöglich machen bzw. stark beeinträchtigen", ergänzt Frederic Schneider.

JU-Schatzmeister Sebastian Brekner: "In Zeiten, wo das Internet eine immer zentralere Rolle einnimmt und auch zunehmend Geschäftspost via E-Mail abgewickelt wird, gehört eine moderne Internetverbindung zur grundlegenden Infrastruktur. Dies sicherzustellen, scheint der Telekom bisher nur um Eschborn herum ausreichend gelungen zu sein."

Die DSL-Anbindung ist nämlich nach eigenen Angaben der Telekom in den angrenzenden Gemeinden Schwalbach und Kronberg-Oberhöchstadt, um das bis zu 50fache schneller als z. B. in Niederhöchstadt.


Quelle: http://entertain.eki.t-home.de/service/dslcheck/, abgerufen am 7. April 2009, um 17:40 Uhr

Dass Glasfaserkabel eine bedeutende Investition sind, mag unbestritten sein, jedoch die Reaktionen der Bevölkerung sowie die Situation in den angrenzenden Gemeinden zeigen, dass ein Tätigwerden der Telekom in dieser Sache erstens sehr begrüßt werden würde und zweitens wirtschaftlich nicht unmöglich ist.

Die Junge Union steht bereits im Kontakt mit der Deutschen Telekom und wird in den Gremien der CDU um Unterstützung werben.

Veröffentlicht am Dienstag, 7. April 2009 von Frederic Schneider.
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