Logo

GTZ ist und bleibt eine Eschborner Erfolgsgeschichte

"Für uns ist und bleibt die GTZ eine Eschborner Erfolgsgeschichte", sagt Frederic Schneider, Vorsitzender der Jungen Union Eschborn, anlässlich der aktuellen Medienberichte um die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit.

Laut Medienberichten gedenkt der neue Bundesentwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP), die GTZ und zwei kleinere vom Bund geförderte Entwicklungshilfegesellschaften zusammen zu legen - inklusive möglichem Standortwechsel. Ziel sei es, der deutschen Entwicklungshilfe nach außen ein klares Gesicht zu geben und zum anderen den Einfluss des Ministeriums auszubauen.

"Wir begrüßen es sehr, wie es auch im Koalitionsvertrag von CDU / CSU und FDP vereinbart wurde, die Entwicklungshilfe effizienter zu gestalten", hält Schneider fest. "Zugleich halten wir nichts davon, das Erfolgsmodell und die Marke GTZ still begraben zu lassen. Stattdessen wünschen wir uns eine einheitliche Entwicklungshilfe unter dem Dach der GTZ."

Die Junge Union Eschborn warnt außerdem davor, den Standort Eschborn aufzugeben: "Es ist nicht im Sinne des Föderalismus, dass jede bundesdeutsche Organisation ihren Sitz in Berlin hat. Vielmehr hat der Standort Eschborn viele Vorteile, die GTZ fühlt sich hier sehr wohl", so der JU-Vorsitzende. "Viele Eschborner Bürger arbeiten für die GTZ und sehen hier in der Region ihren Lebensmittelpunkt. Die rund 1.000 qualifizierten Arbeitsplätze in Eschborn ob des Ziels einer Zentralisierung aufzugeben, ist für uns verantwortungslos."

Veröffentlicht am Montag, 8. März 2010 von Frederic Schneider.
Soziale Lesezeichen:

Termine