JU-Webmaster diskutieren in Eschborn

Zu einem «Webmaster-Seminar» kamen die Internet-Beauftragten der Jungen Union Main-Taunus an diesem Dienstag zusammen. Als Ort wählte der Kreisverband die Heimat des zuständigen Internet-Referenten, Frederic Schneider (20), der zugleich Pressesprecher im Kreisvorstand ist.
Bei dem ersten Zusammentreffen dieser Art stand vorwiegend das Kennenlernen im Fokus, diskutiert wurde jedoch auch ausführlich über die Möglichkeiten, die politische Organisationen im World Wide Web haben. Dabei waren sich die Webmaster darüber einig, dass auf kommunaler Ebene die Informationen über den jeweiligen Verband im Vordergrund stehen muss, da eine gesunde Mischung mit aktuellen Meldungen gute Seiten auszeichnet. Wichtig ist es jedoch auch, ein zeitgemäßes Layout zu haben.
Mit einer stets informativen und technisch aktuellen Internetseite unter www.ju-main-taunus.de setzt die Junge Union Main-Taunus daher schon heute Maßstäbe, was sich nicht zuletzt in ausgezeichneten Besucherzahlen und positiven Rückmeldungen widerspiegelt. Auf dem diesjährigen JU-Landestag wurde der Auftritt auf Anhieb mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.
Zugleich eröffnete das Webmaster-Seminar die Chance, Erfahrungen auszutauschen. So gab der zuständige Referent im Landesvorstand, der Hofheimer Alexander Kurz, viele und wichtige Impulse und stellte dabei die Web-Strategie des Landesverbandes vor.
Für den ersten Relaunch von ju-eschborn.de nach Februar 2007, der demnächst in Angriff genommen wird, konnte die Junge Union in Eschborn zudem interessante Aspekte sammeln, die nun in den Planungen ihre Berücksichtigung finden.
«Wir sind sehr zufrieden mit dem Webmaster-Seminar, das ich in meiner Heimatstadt Eschborn organisieren und durchführen durfte», so Frederic Schneider, in Eschborn stellvertretender Vorsitzender. «Ein Dank geht vor allem an den Kreisvorsitzenden, Jens Fleck, der mit großer Begeisterung diese Veranstaltung unterstützt hat. Alle Teilnehmer des Webmaster-Seminares gehen mit neuen Ideen zurück in ihre Verbände, sodass zukünftig von der Jungen Union in unserem Kreis noch vieles zu erwarten ist!»
Foto: Sebastian Brekner
Veröffentlicht am Dienstag, 10. Juni 2008 von Frederic Schneider.
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