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JU: "Wir bevorzugen eine Verlagerung des JUZE"

Symbolbild JUZE-Verlagerung
Die Junge Union fordert eine Umstellung des Konzeptes des Eschborner Jugendzentrums: "Das JUZE muss ein Mittelpunkt für Eschborner Jugendliche werden!"

Anlässlich der Diskussionen in den politischen Gremien und den Medienberichten zum Jugendzentrum Eschborn erklärt die Stadtverordnete und stellv. Vorsitzende der Jungen Union Eschborn, Christine Herkströter:

"Wir bevorzugen eine Verlagerung des Jugendzentrums (JUZE) in die Nähe der Heinrich-von-Kleist Schule (HvK). Der aktuelle Standort in der Jahnstraße ist unglücklich gewählt und führt zu zahlreichen Beschwerden der Anwohner.

Ein neuer Standort an der HvK ist sinnvoll, da sich schon heute viele Jugendliche nach Unterrichtsende an der Schule treffen. Der dortige Standort hätte zudem den Vorteil, dass die Lärmproblematik nicht mehr akut wäre. Eine Verlagerung darf jedoch nicht bedeuten, dass neue Gebäude errichtet werden sollen. Vielmehr sollten bestehende Einrichtungen, etwa der Schule, genutzt werden.

Wir fordern zudem eine generelle Überholung des Konzeptes des Jugendzentrums. Das JUZE sollte Anlaufstelle für alle Jugendliche sein. Überlegenswert wäre, Hausaufgabenbetreuungen und Sportangebote bspw. in der Halle der Schule anzubieten. Wichtig sind zudem längere Öffnungszeiten, vor allem an Wochenenden. Das JUZE muss ein Mittelpunkt für Eschborner Jugendliche werden!

Ferner muss die Kommunikation der Mitarbeiter des Jugendzentrums offener werden. Engagierten Jugendlichen etwa im Falle des Jugendbeirates Kompetenzen abzusprechen, ist einfach gesagt, aber alles, nur nicht zielführend."

Veröffentlicht am Freitag, 20. März 2009 von Frederic Schneider.
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