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"Wir wollen auch kommunalpolitisch Maßstäbe setzen"

Angela Merkel in Wiesbaden
Freude bei der Jungen Union: Zukünftig kann eine schwarz-gelbe Regierung Deutschland regieren. Jetzt gilt es, nach vorne zu sehen und kommunalpolitisch Maßstäbe zu setzen.

Zum Ergebnis der Bundestagswahl erklärt der Vorsitzende der Jungen Union Eschborn, der stellv. JU-Kreisvorsitzende Frederic Schneider:

"Wir freuen uns sehr über das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger, das der CDU entgegengebracht wurde. Mit 36 Prozent bei den Zweitstimmen sind die Christdemokraten in Eschborn klar stärkste Kraft vor der FDP auf dem zweiten und der SPD auf dem dritten Platz. Mit einer unionsgeführten Regierung kann der Mittelstand entlastet, in Bildung und ins Gesundheitswesen investiert werden. Als Junge Union freuen wir uns besonders über das hervorragende Ergebnis für Heinz Riesenhuber, der unseren Kreis auch in Zukunft in Berlin vertreten wird. Unsere Gratulation geht aber auch nach Wiesbaden, wo die junge CDU-Kandidatin Kristina Köhler sich gegen die Noch-Ministerin Wiecorek-Zeul (SPD) durchsetzen konnte. Sie hat uns gezeigt: Wer hart für einen Wahlsieg kämpft, kann Berge versetzen. Das macht Mut! Jetzt gilt es für uns als Eschborner Junge Union, auch kommunalpolitisch Maßstäbe zu setzen. Dazu haben wir auf unserer Jahreshauptversammlung diesen Freitag bereits die Möglichkeit."

Veröffentlicht am Sonntag, 27. September 2009 von Frederic Schneider.
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